Die Mauer



Die Mauer


Jeder von uns hat in der Vergangenheit Dinge erlebt, die einen haben für das weitere Leben geprägt.

Doch, darf man alles gleich setzen? Darf man denken, ein anderer würde uns wieder so verletzen?


Wenn wir so denken, wird uns das Leben in eine Richtung lenken, in der wir hinter unserer Mauer leben, einem anderem Menschen nicht die Chance geben, zu zeigen, wie sehr er uns liebt, wie froh er ist, das es uns gibt.


Wir würden in der Einsamkeit des Herzens versinken,

 mit unserer Liebe im Herzen ertrinken.


Jeder von uns wurde schon einmal verletzt und war über den Schmerz, den er fühlte, entsetzt. 

Schämte sich für Tränen, die Tränen des Kummers des Schmerz. Doch es sind die Tränen des Herz. 

Schämen muss man sich jener nicht, denn sie zeigen unser wahres Ich.

Das wahre Ich in einem selbst zu sehen fällt manchmal schwer, man selbst sieht es oft gar nicht mehr.

 Man lebt hinter seiner Mauer, fühlt im Herzen diese tiefe Trauer. 

Selbstschutz hat man aufgebaut und nur diesem man vertraut.

 Verletzen kann ein anderer uns durch den Selbstschutz nicht, denn man macht ja seine Gefühle dicht.

Versucht man einem anderem zu vertrauen, passiert es ganz schnell, das man neue Steine auf seine Mauer wird bauen. 

Oft stößt man den anderen weg, dieser fühlt sich dann behandelt wie den letzten Dreck. 

Hoch kommen tun in ihm dann Kummer und Schmerz und es zerreißt ihm das Herz. 

Es tut ihm dann weh, weil er nicht versteht, das man nicht die Liebe lebt.

Oft denkt man, niemand soll mich mehr verletzen, 

also werde ich neue Steine auf meine Mauer setzen.

So ist der Kreis wieder geschlossen, 

doch im stillen tut jeder auf etwas Liebe hoffen.